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Die Automobilindustrie in der Europäischen Union (EU)

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Automobilindustrie EU – Ihr zentrales Portal für Nachrichten, Analysen und Vernetzung in Europas Mobilitätswirtschaft

Die Automobilindustrie befindet sich in Europa in einer historischen Umbruchsphase: Elektromobilität, Digitalisierung, neue Lieferketten, geopolitische Herausforderungen und ein zunehmend regulierter EU-Binnenmarkt prägen die Zukunft der Branche. Mit Automobilindustrie.de entsteht ein umfassendes Portal, das Entscheidungsträgern, Fachkräften, Zulieferern, Herstellern und politischen Akteuren eine klar strukturierte, aktuelle und verlässliche Informationsquelle bietet.

Unser Ziel ist es, die Automobilindustrie der Europäischen Union transparent abzubilden – von der industriellen Entwicklung in jedem einzelnen EU-Mitgliedstaat bis hin zu politischen Entscheidungen in Brüssel, die Produktion, Technologie, Arbeitsplätze und Märkte unmittelbar beeinflussen.

"Unsere Plattform Automobilindustrie EU versteht sich als Kompetenzzentrum, das Transparenz schafft, Wissen bündelt und Akteure der europäischen Automobilwirtschaft miteinander verbindet. Ob Hersteller, Zulieferer, Politik, Medien oder Forschung – dieses Portal ist Ihre zentrale Anlaufstelle für alles, was die Automobilindustrie in der EU bewegt."
Olaf Bonke
MBA

Was Sie auf unserer Plattform Automobilindustrie EU erwartet:

1. Aktuelle News aus der europäischen Automobilindustrie

Wir berichten laufend über:

  • Entwicklungen bei Herstellern und Zulieferern

  • Werksschließungen, Investitionen und Transformationen

  • Trends zu Elektromobilität, Batterietechnologie und Digitalisierung

  • Entscheidungen aus der EU-Politik, die die Branche prägen

Unsere Redaktion fasst komplexe Themen verständlich, neutral und faktenbasiert zusammen.

2. Detaillierte Länderberichte für alle EU-Mitgliedstaaten

Jedes Land der Europäischen Union hat seine eigenen industriellen Stärken und Herausforderungen.
Auf Automobilindustrie.de finden Sie für jedes EU-Land:

  • eine umfassende Standortanalyse

  • Informationen zu OEM-Werken und Schlüsselzulieferern

  • politische Rahmenbedingungen

  • Transformationsherausforderungen und Zukunftschancen

Damit wird das Portal zu einer einzigartigen Wissensbasis für Entscheider, Investoren und Branchenexperten.

3. Plattform für Hersteller, Zulieferer und Dienstleister

Die Automobilindustrie EU ist enorm vernetzt – und genau diese Vernetzung möchten wir fördern.
Dafür bieten wir:

  • Unternehmensprofile von Herstellern und Zulieferern

  • Präsentationsmöglichkeiten für innovative Produkte und Technologien

  • Branchenverzeichnisse für eine gezielte Vernetzung

  • Optionale Premium-Features für Recruiting, B2B-Kontakte und Unternehmensnews

So entsteht ein digitaler Marktplatz für Europas Mobilitätswirtschaft.

4. Fokus auf Transformation und Zukunftstechnologien

Die EU spielt weltweit eine führende Rolle bei Regulierung, Klimazielen und technologischer Ausrichtung. Wir beleuchten:

  • Batterie- und Wasserstoffstrategien

  • Zukunft der Lieferketten in Europa

  • Nachhaltigkeitsanforderungen und Zirkularwirtschaft

  • Forschung, Start-ups und neue Geschäftsfelder

Unser Anspruch ist es, Orientierung in Zeiten des schnellen Wandels zu bieten.

Die wichtigsten Themengebiete auf unserer Plattform:

Gewinnmaximierung

Die Gewinnmaximierung in der Automobilindustrie ist angesichts eines massiven Gewinneinbruchs bei vielen Herstellern im Jahr 2025 eine große Herausforderung, die durch sinkende E-Auto-Verkäufe, starken Preiswettbewerb, hohe Transformations- und Restrukturierungskosten sowie Lieferkettenprobleme erschwert wird . Um die Gewinne zu sichern, müssen Unternehmen ihre Geschäftsmodelle, Produktportfolios und Kostenstrukturen kontinuierlich anpassen und optimieren, was eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit und Agilität erfordert.

Forschung & Entwicklung

Die Forschung und Entwicklung (F&E) in der Automobilindustrie konzentriert sich auf die Neuentwicklung und Verbesserung von Fahrzeugen und deren Komponenten, wobei der Fokus stark auf Elektromobilität, Batterietechnik, autonomes Fahren und Digitalisierung liegt. Die deutsche Automobilindustrie investiert weltweit massiv in F&E, um Innovationsführer zu bleiben und die Transformation voranzutreiben, wie beispielsweise mit geplanten Investitionen von rund 320 Milliarden Euro zwischen 2025 und 2029.

Marktpprognosen

Die Erstellung von Absatzprognosen in der Automobilindustrie erfolgt durch die Anwendung quantitativer Methoden wie Zeitreihenanalysen und ökonometrische Modellierung, die von historischen Verkaufsdaten, Markttrends und Wirtschaftsindikatoren beeinflusst werden . Zunehmend werden auch KI-gestützte Systeme eingesetzt, um manuelle, zeitaufwändige und fehleranfällige Prozesse durch automatisierte Echtzeitprognosen zu ersetzen. Die Prognosen müssen die spezifischen Branchenfaktoren wie die Umstellung auf Elektromobilität, komplexe Lieferketten und globale Marktdynamiken berücksichtigen.

Vernetzung

Zulieferernetzwerke in der Automobilindustrie umfassen eine komplexe, mehrstufige Lieferkette (Tier-1, Tier-2 usw.), die sich um die Hersteller (OEMs) gruppiert. Diese Netzwerke werden durch branchenspezifische Verbände, wie den VDA, regionale Cluster-Netzwerke (z.B. AMZ Sachsen, automotive BerlinBrandenburg) und überregionale Projekte (z.B. transform_EMN) aktiv gestaltet und gefördert. Sie dienen der Vernetzung, der Förderung von Innovationen, der Bewältigung des Strukturwandels (z.B. Elektromobilität) und der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

Gewinnung von Marktanteilen

Die Gewinnung von Marktanteilen in der Automobilindustrie erfordert eine Anpassung an den Wandel hin zu Elektromobilität und neuen Technologien. Wichtige Strategien sind die Entwicklung wettbewerbsfähiger E-Autos, die Erschließung neuer Märkte wie China und Indien sowie die Reduzierung der Abhängigkeit von klassischen Märkten in Europa und den USA, wo deutsche Hersteller Marktanteile verlieren. Effizienzsteigerung, Kostensenkung und der Ausbau der Softwarekompetenzen sind ebenfalls entscheidend, um in einem globalen Umfeld, in dem chinesische Hersteller stark aufholen, bestehen zu können.

Economies of Scale

Economies of Scale in der Automobilindustrie sind Kostenvorteile, die durch eine höhere Produktionsmenge entstehen, da die durchschnittlichen Stückkosten sinken. Dies wird durch mehrere Faktoren ermöglicht: Fixkosten wie Maschinen und Entwicklungskosten verteilen sich auf mehr Fahrzeuge, Unternehmen erzielen durch Masseneinkauf Mengenrabatte und Lerneffekte optimieren die Produktionsprozesse. Diese Effekte sind für die Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller entscheidend und werden durch Fusionen und Partnerschaften weiter verstärkt.

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